17.02.2008
Herzlich Willkommen!
Liebe Online Community,
da das Web 2.0 bisher völlig spurlos an mir vorüber gegangen ist, dachte ich, es sei an der Zeit mich auch endlich am globalen Online-Exhibitionismus zu beteiligen. An einem Sonntagnachmittag im Februar war es dann so weit. Nach langem Kampf mit meinem Provider, mir doch endlich eine mySQL Datenbank einzurichten und meinen Webauftritt PHP-tauglich zu machen, lud ich WordPress herunter und begann zu installieren.
Leider ging die Installation völlig problemlos und so stand ich vor der Aufgabe, so schnell wie möglich den ersten Eintrag in meinem Online-Tagebuch schreiben. Und was schreibt man nun als geneigter Blogger und Blog Newbie? Soll ich meinen Kommentar zu Tagesaktualitäten und Zumwinkelschen Millionen abgeben? Meinen seltenen Musikgeschmack öffentlich zur Schau stellen oder mich über diverse EDV Probleme und deren Lösung auslassen? Ich habe keine Ahnung und wahrscheinlich wird das hier eine Mischung aus allem (außer den EDV-Problemen. Als Systemadministrator bei einer Großen Kreisstadt hat man davon eigentlich genug und keine Lust, sich auch noch in seiner kargen Freizeit damit zu beschäftigen).
Ich hoffe, recht regelmäßig schreiben zu können.
In diesem Sinne:
Blog on!
Ach ja, und stört euch bitte nicht an dem Aussehen (Standard WordPress), den fehlenden Kategorien usw. Es kommt alles nach und nach.
2 Kommentare zu “Herzlich Willkommen!”

Wie wärs mit einem Blog über die Ironie und den Witz des Alltags?
Kleines Beispiel (macht immer wieder Spaß, man darf’s nur nicht übertreiben): einfach mal, an einem Tag möglichst weit weg vom Abfuhrtermin der gelben Säcke die eigenen an den Straßenrand stellen (am besten Vormittags). Sofern man im Schwabendland wohnt ist eines garantiert: Wenn man Abends nach einen langen und anstrengenden Arbeitstag nach Hause kommt, haben alle Nachbarn brav (wenngleich sicher irritiert) auch ihre gelben Säcke auf dem Gehweg postiert. Mich erfüllt so etwas immer mit einer Schadenfreude, die für so manch schlecht gelaunten Kunden entschädigt.
Hallo Toastfee,
gar keine so schlechte Idee. Dass mit den gelben Säcken funktioniert auch mit Sperrmüll. Einfach irgend etwas großes (am besten ein ausrangiertes Möbelstück) an die Hausecke seiner Wahl stellen und schon geht’s los mit der wundersamen Sperrmüllvermehrung. Dumm nur, wenn es die eigene Hausecke ist und die große Kehrwoche ansteht.
Übrigens: wo gibt es schlecht gelaunte Kunden? Ich kenne nur unzufriedene und schlecht gelaunte Mitarbeiter
Grüße aus dem Demenzbereich